Category Archives: Fußweh

yeah, everything is just fine 2

location: not in europe
who’s nearby: thoko and siya
mood: thinking back
music: none. watching german series
gut feeling: too much bread

vermehrt denke ich an berlin zurück. und manchmal wage ich sogar, den ordner mit den fotos zu öffnen und ein paar der “gefährlicheren” bilder anzusehen. die mit der kurzzeitaffäre und die mit dem fußweh. und die tristen, mit meinem schwesterchen. bilder von ihrer wohnung, in der einige erinnerungen geboren wurden und die sie nun für immer verlässt, um berlin zu entkommen, dem trubelpunkt deutschlands. back to the alps! was ich beim anblick dieser fotos fühle reicht von schmerz, über nostalgie bis hin erleichterung, dass die tage zu ende sind. selten freude. aber jetzt, gerade jetzt sitze ich vor dem bildschirm, ich kaue auf den nägeln herum und wünschte, da wäre noch wein in der flasche. die erleichterung und alles andere müssen unbedingt später einer frohen gleichgültigkeit weichen. sie müssen. jetzt noch denke ich entweder in nostalgischer sehnsucht zurück oder umgehe ängstlich bestimmte erinnerungen. das kann nicht so bleiben. kein mensch hält das aus. alles, was ich dort begann, blieb unvollendet. nur die empfindung, unbedingt zurückkehren zu müssen, um das vermurkste berlin-dings zu einem befriedigendem abschluss zu bringen, hat mich nun im griff. für diesen wunsch bin ich mir nicht zu schade. es ist nicht mehr entwürdigend. das wird es erst, wenn ich mal wieder zulasse, dass die erinnerungen lebhaft werden, und ich die vergangenen momente innerlich ablaufe wie einen parcours der tränen. waaat, is die jetz ganz bescheuat? nein. nur ein bisschen. jetzt ist eine andere zeit angebrochen. eine neue stadt, ein neuer dunstkreis. und haha ich sehs schon kommen, das unglück.

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the last enjoyable night in a huge city

the last enjoyable night in a huge city

in uncle tom’s cabin, mai 2013

listening to lots of different stuff…

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Protected: ich will verlassen, nicht verlassen werden.

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the love and endings, the almost starts

die menschen wollen alle das gleiche. jeder möchte ein bisschen wärme, liebe und verständnis. doch anscheinend sprechen wir in verschiedenen sprachen. und am ende sprechen wir gar nicht mehr miteinander.

traurig, wenn dinge zu ende gehen. lebensphasen, freundschaften, beziehungen, fast beziehungen… ich wünschte, ich könnte wenigstens diese eine bisher einzigartige freundschaft retten. aber einmal entzaubert kann der freund dem anderen nicht mehr genügen. du hast einfach den heiligenschein verloren. es ist nicht sofort offensichtlich, aber ich merke seinen rückzug von mir.
und was ist mit dem, was nie wirklich war, aber doch sicherlich unter einem guten stern gestanden hätte, würde ich nicht bald weggehn (weg, in ein anderes land)? tja also, da hat sich hier jemand was vorgemacht. ich dachte, ich könnte von einer schönen sache wegspazieren und egozentrisch wie für gewöhnlich selbst solche beziehungsdinger beenden, ohne emotional involviert zu sein (bis auf die sache mit dem “fußweh”, das war… pure weakness). aber dieser plan kann von anfang an zum scheitern verurteilt sein. verletzende worte aus freundes mund bestätigten das ebenso (überraschend) verletzende verhalten der person, die nun 2 monate mein einziger anker in dieser stadt gewesen ist und die sich nun allmählich aber schnell meinem griff entzieht. keine kommunikation. man hat viel mit einander geredet, aber doch nie ausgesprochen – was jetzt zur Belastung wird. noch bevor der april rum ist, wird auch diese geschichte, dieses “irgendwas” gestorben sein. “hey, ich mag dich, wir haben so viel gemeinsam. ich mag dich wirklich.” es hat nicht gereicht. diese wahrscheinlichkeiten zirkulieren ewig um die echte frage, den echten kern der dinge und kommen ihr doch nicht näher. fakt ist: versuche etwas ernstes mit einer depressiven person. am ende warst du nur mit einem autisten zusammen, dessen welt sich nur um ihn dreht.

mir geht das alles sehr zu herzen. diese stadt hat mir nichts als unglück gebracht. opfer der eigenen naivität.

opfer der eigenen naivität.

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Paw de deux

I’ve got the touch of self irony. Never mind, it’ll pass as soon as I may rest.

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Gewalt der Liebe

Ich glaube an das Mysterium des Lebens.
Ich glaube an die Gewalt der Liebe und der Untreue.
Ich glaube an das schmerzlich Unberechenbare unseres Tuns.

I believe in the mystery of life.
I believe in the force of love and infidelity.
I believe in the painful unpredictability of our actions.

 

ach ja, und weil icke nüsch besseres zu tun hab: hier mal ein comic meinerseits freundlicherweise. lang lebe der DER ANUS EINER SCHWARZEN KATZE.

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location: hildesheim
who’s nearby: a ghost called till & the spirit of white christmas
mood: wild
music: franco battiato – sequenze e frequenze
gut feeling: asian duck, sweet almonds and a bubbly soft drink (500ml)

the heart is spinning and in the first snow it is slowly growing stone cold. what can I say. tis my creative duty to write down all the thoughts I had in the diner an hour ago and put them together to something agreeable. after that maybe me count the money that be left for december and new year.. and then count prime numbers until spleep arrives.

stone cold creativity

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SÜDAFRIKA - Land der Kontraste

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