Nix zu tun: Eine Persönlichkeitsliste in 90 Punkten

Mir war langweilig und ich musste lachen, als ich die Liste eines Freundes gelesen habe.

Was weiß ich über mich selbst:

  1. Ich schreibe. Schreibenschreibenschreibenschreibenschriebenshckrb. b.
  2. Meine beiden Langzeitbeziehungen sind über das Internet zustande gekommen.
  3. Mein Humor? Ah ja, der ist albern.
  4. Für Trends interessiere ich mich meistens erst, wenn sie schon abgeklungen sind.
  5. Heim ist, wo meine Freunde und mein Computer sind. Fehlt eines von beiden, ist es nicht mein Zuhause.
  6. Stoned bin ich am kreativsten.
  7. Mein Schlaf ist tief und dauert ohne Unterbrechung ca. 9,5 Stunden.
  8. Der Herbst ist meine Lieblingssaison (obwohl jede Jahreszeit ihren Reiz besitzt)
  9. Wenn Dinge gelingen, höre ich einen Engelschor.
  10. Kommuniziere hauptsächlich über Breitbandverbindung. Sprache und Gestik werden überbewertet.
  11. Gitarrespielen beruhigt die Nerven.
  12. Ich bin in meinem Leben zwei Mal gegen eine Glastür gelaufen.
  13. Witze kann ich grundsätzlich nicht erzählen.
  14. Lüge aus Langeweile.
  15. Habe eine „mysteriöse“ Krankheit (uuuuuh).
  16. Bestseller — nein, wie öde!
  17. Von bestimmten Frequenzen in voller Lautstärke wird mir bis zum Erbrechen schlecht (zuletzt November 2012, erbrach mich auf einer Clubbesucherin).
  18. 1x schlechter Trip.
  19. Bücher sollte man nicht anbeten oder missbrauchen, sondern zum Handwerkszeug machen.
  20. Ich habe mir 2x im Leben einen Zahn ausgeschlagen. An das eine Mal fehlt die Erinnerung, da ich bewusstlos war.
  21. Ich weine, um Stress abzubauen.
  22. Drück mir irgendetwas in die Hand, und sei es ein Strohhalm: Ich kann mich sehr lange damit beschäftigen.
  23. Arbeit und Leben im Nahen Osten.
  24. Am häufigsten gebrauchte Kombinationen, wenn ich fluche: “beschissene Scheiße”. Bei besonderer Aufregung auch so etwas wie “Scheiße Sch sch Sssschittenscheißendreck”.
  25. Pride and Prejudice (BBC) zählt neben „Black Adder“ zu den TV-Produktionen, die ich weitgehend auswendig zitieren kann.
  26. Im Schnitt bin ich alle 2-3 Jahre meines Lebens umgezogen. Längster Aufenthalt waren sechs Jahre, kürzester 1 Monat.
  27. Ich bin ein Landei.
  28. Kann nicht kochen. Ernähre mich deshalb von Rohem, Tee, Schokolade und Pasta.
  29. Musik braucht keinen Gesang.
  30. Leichtes Stottern.
  31. 2x verliebt und beide Male unglücklich.
  32. Im-Diner-Sitzer-und-Impressionen-Aufschreiber.
  33. Autodidaktisch veranlagt.
  34. Halte mich häufig für intelligenter als den deutschsprachigen Durchschnitt. Dann sind die 9,5h Schlaf rum und ich wach auf.
  35. Ich bin zerstreuter als der globale Durchschnitt.
  36. Ladendiebstahl. Nichts Großes, nur ein Test, ob’s klappt.
  37. Spende regelmäßig.
  38. Intelligenz macht sexy.
  39. Écriture automatique: Manchmal funktioniert’s.
  40. Ich denke mindestens 1x am Tag an Sex. Dann meistens durchgehend.
  41. Ich wurde einmal in eine Kirche eingeschlossen.
  42. Arroganter Besoffski.
  43. Vermutlich habe ich einem Mann die Nase gebrochen (er hatte sich aggressiv verhalten).
  44. Jobs während meines Studiums: Texter, Barmasseuse, Autowart, Redakteur, Kellnerin.
  45. Ein guter Film muss tragisch enden.
  46. Kreative” machen mich aggressiv.
  47. Meine deutschen Lieblingswörter: Düster, Schabernack, Konglomerat, Spaßwürstchen.
  48. Menschen schätzen mich gerne auf 18 Jahre oder noch jünger.
  49. DVDs ordne ich nach Regisseur.
  50. Ich zahle in bar, um keine elektronischen Spuren zu hinterlassen.
  51. Ich liebe es, mit meinen Händen zu arbeiten, ob an Gegenständen oder Menschen.
  52. Ich schreibe seit 14 Jahren an einem Fantasyroman.
  53. Music is my boyfriend.
  54. Es bereitet mir keine Probleme, mit fünf Liter Pferdeinnereien Kunst zu machen, aber bei austretendem Blut falle ich in Ohnmacht.
  55. Als Kind hatte ich den Drang, nachts auf unfertige Häuser zu klettern.
  56. Desorientiert. Habe mich z.B. auf dem Weg zum Tanken mit dem Audi TT meines Chefs verfahren und bin auf der Autobahn gelandet.
  57. Leichte Konzentrationsschwäche.
  58. Purer Pessimismus.
  59. Ich umgebe mich am liebsten mit Menschen, die nichts mehr vom Leben erwarten.
  60. Meine englischen Lieblingswörter: bushwack, indifferent, cucumber
  61. Aristokratischer Manierismus stößt mich ab.
  62. Ich bin adeliger Herkunft.
  63. Autistisch veranlagte Menschen machen mich einsam.
  64. Ich würde gerne Fallschirm springen.
  65. Im Herzen: Antikapitalist.
  66. Ich bin der festen Überzeugung, in einer postapokalyptischen Welt mit Mutanten und Bandenkriegen überleben zu können.
  67. Ich war im Schützenverein. Für genau 2 Stunden.
  68. Fingerfood. Je exotischer, desto besser (Arabisch, Mexikanisch, Indisch).
  69. Mit Schuheshoppen und „Sex and the City“ kann man mir den Tag versauen.
  70. Ich bringe mir unnütze Dinge bei wie: eine Münze durch die Finger gleiten lassen, leichte Schlösser knacken, beidhändig malen.
  71. Bei mir ist nichts von Dauer. Nur der Fantasy-Roman.
  72. Erster Sex mit erster Beziehung war auf der Reeperbahn.
  73. Mein Exfreund ist mein bester Freund.
  74. Zigaretten und Kaffee könnten von mir aus abgeschafft werden.
  75. Ich bin am liebsten da, wo’s knallt.
  76. Meine Selbstkritik grenzt an Degradierung.
  77. Menschen, die ungefragt Ratschläge austeilen, verdienen meinen Hohn.
  78. Ich bin stolz, Europäerin zu sein.
  79. Meine Berufswahl ist mir egal, solange sie mich kreativ stimuliert und nicht einengt.
  80. Produzentin eines kinofüllenden Dokumentarfilms.
  81. Ich war die Muse eines misogynen Schriftstellers.
  82. Am glücklichsten bin ich, wenn man mich 350 Tage im Jahr in Ruhe lässt. Auch der Hund darf nicht stören.
  83. Umstrittene Persönlichkeiten, die an ihrer Verwegenheit gescheitert sind, wie Richard F. Burton oder Lucius Catilina, faszinieren mich.
  84. Ex-Geigerin. Meine Lernwilligkeit war beschränkt.
  85. Ich hege ein großes Interesse an innen- und außenpolitischen Themen.
  86. Greenpeacer.
  87. Mein Kompliment muss man sich verdienen.
  88. Ich bin sehr nervös. Daher mein Lebensziel: In der Ruhe liegt die Kraft.
  89. Ich beiße.
  90. Es gibt grundsätzlich kein Verbrechen an sich, nur ein Ausbrechen aus dem Normensystem. Der freie Wille ist Illusion.
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